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Vulkanausbruch in Guatemala: Retter müssen Einsatz abbrechen

Vulkanausbruch in Guatemala: Retter müssen Einsatz abbrechen
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Von Euronews
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Kilometerweit spuckt der Feuervulkan in Guatemala schwarzen Rauch in die Luft. Aschewolken verdunkeln den Himmel um den Volcán de Fuego.

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Kilometerweit spuckt der Feuervulkan in Guatemala schwarzen Rauch in die Luft. Aschewolken verdunkeln den Himmel um den Volcán de Fuego. Luis Altuve von der Bergrettung war Augenzeuge des Ausbruchs:

"Es ist kein Hagel, der hier fällt, obwohl es sich teilweise so anfühlt. Es ist pyroplastisches Material des Volcán de Fuego. Es fallen große Stücke. Es tut weh, im Ernst, es ist sehr schmerzhaft".

"Einige Mitglieder der Rettungsmannschaften wurden durch den Niederschlag von pyroplastischem Material verletzt. Die Einsatzleitung der Operation hat dann entschieden alle Kräfte zu evakuieren, die zu nah am Ausbruch sind.

Später werden wir sehen, ob wir mit der Suche fortfahren können. Leider verschlechtert sich aktuell die Situation um den Vulkan.

Viele Menschen sind betroffen. Mehr als 500 Personen die evakuiert wurden, haben schon eine provisorische Unterkunft gefunden".

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