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Singapur: Was steht auf dem Spiel?

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Singapur: Was steht auf dem Spiel?
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REUTERS/Kim Kyung-Hoon
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Alles deutet auf einen unsicheren Ausgang hin, wenn sich Donald Trump und Kim Jong Un in Singapur zu ihrem historischen Gipfel treffen.

Vor allem Nordkoreas Atomarsenal wird Gegenstand der Gespräche sein. Der US-Präsident verlangt die "vollständige, überprüfbare und unwiderrufliche nukleare Abrüstung" Nordkoreas. Der nordkoreanische Machthaber zeigte sich im Vorfeld verhandlungsbereit - in welchem Ausmaß blieb allerdings unklar.

Ein konkretes Ergebnis stellte Washington bereits in Aussicht: Ein Friedensabkommen zwischen Nord- und Südkorea. Der innerkoreanische Krieg endete 1953 nur mit einem Waffenstillstand. Technisch gesehen sind beide Seiten noch im Krieg.

Kim Jong Un erhofft sich vom Gipfel internationale Anerkennung. Das Land, das unter den ausländischen Sanktionen ächzt, braucht dringend Investionen, die die marode Wirtschaft ankurbeln. Nordkoreas Bevölkerung hungert.

Nach dem Disaster des G7-Gipfels steht Trump wohl unter Zugzwang - er könnte beweisen wollen, dass seine Politik neben Eklats auch historische Ergebnisse erzeugt.

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