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Errmittlungen gegen Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner genehmigt

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Errmittlungen gegen Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner genehmigt

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Das argentinische Parlament hat Durchsuchungen in Wohnungen der früheren Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner genehmigt und ihre parlamentarische Immunität aufgehoben.

Gegen Kirchner wird wegen angeblicher Verwicklung in ein weitverzweigtes Korruptionssystem während ihrer Amtszeit ermittelt.

Die Senatorin wies die Anschuldigungen als politisch motivierte Verfolgung zurück:

"Dieser Fall beweist, dass es um politische Verfolgung und den Gebrauch der Justiz als Instrument der politischen Verfolgung in Argentinien geht".

Zwei ehemalige Funktionäre der Regierung Kirchners haben vor Gericht zugegeben, regelmäßig sechsstellige Dollarbeträge von Unternehmern kassiert zu haben, die sich mit den Bestechungsgeldern staatliche Bauaufträge sicherten.

"Ob ich nach der Aberkennung der Immunität etwas bedauern sollte? Nein, ich bedauere nichts, was ich getan habe".

15 hochrangige Manager haben Schmiergeldzahlungen bestätigt, unter ihnen ein Vetter des jetzigen Präsidenten Mauricio Macri.

Vier ehemalige Staatssekretäre und mehrere Unternehmensvertreter wurden in Untersuchungshaft genommen.