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Versteigert: Sachen von Neil Armstrong, dem ersten Mann auf dem Mond

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Versteigert: Sachen von Neil Armstrong, dem ersten Mann auf dem Mond

Versteigert: Sachen von Neil Armstrong, dem ersten Mann auf dem Mond
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Neil Armstrong, vor beinahe 50 Jahren der erste Mann auf dem Mond, war ein Sammler. Mehr als 2.000 Gegenstände aus der Glanzzeit der bemannten Raumfahrt sind bei "Heritage Auctions" in Dallas, Texas unter den Hammer gekommen. Seine Kinder haben die Fundstücke aus seinem 82-jährigen Sammlerleben zum Verkauf freigegeben. Armstrongs beide Söhne, Rick und Mark, hatten die Sammlung nach dessen Tod im Jahr 2012 bei ihrem Vater gefunden und im Haus ihrer Mutter, der Ex-Frau des Astronauten.

Darunter ein NASA-Monteursanzug, eine US-Fahne, die bei der Mondmission von Apollo 11 dabei war, aber dann nicht entfaltet wurde oder ein Schild von der Mondlandefähre Eagle.

Greg Rohan

Greg Rohan, "Heritage Auctions":

"In unserer Geschichte des

Verkaufs von Erinnerungs-Stücken aus dem Weltraum-
Programm ist

nichts mit Neil Armstrongs Sachen zu vergleichen. Schließlich war er der erste

Mann auf dem Mond und er ist wirklich der Goldstandard, der Maßstab für alle Astronauten."

Armstrongs Söhne wollen einen Teil des Erlöses der Versteigerung in eine Stiftung stecken und Organisationen mit Spenden bedenken. „Er hat einfach alles aufgehoben,“ so der ältere Bruder Rick. Die Sammlung sei ihnen nach eigenen Angaben weniger wichtig als die Erinnerung an ihren Vater. "Die Werte, die unsere Eltern uns beigebracht haben, in einer möglichst „normalen“ Familie, haben für uns den größten Wert", so der jüngere Bruder Mark.

Im Mai und November 2019 wird weiter versteigert.

su