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Samenspender auf zwei Flossen

Samenspender auf zwei Flossen
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Auf Agape und Ayoba wartet eine große Aufgabe: Die beiden afrikanischen Pinguine sollen ihre Spezies vor dem Aussterben retten.

In Kapstadt ist deshalb eine Samenbank eingerichtet worden. Damit reagiert das Land auf den starken Rückgang dieser bedrohten Art.

In den vergangenen Jahren ist ihr Bestand von 5 Millionen Brutpaaren auf 50.000 geschrumpft.

Da es mittlerweile nur noch wenige Exemplare gebe, müssten die Pläne zur Arterhaltung dringend umgesetzt werden - die Samenbank sei nur einer von ihnen, forderte Katta Ludynia. Die Wissenschaftlerin hofft, man erreiche nie den Punkt, allein auf diese Samenbank angewiesen zu sein, um die Art zu erhalten. Ausgeschlossen sei das jedoch nicht angesichts des starken Rückgangs der Spezies.

Die Samenspender Agabe und Ayoba haben also viel zu tun. Sie wurden ausgewählt, weil sie am zutraulichsten sind. Eine wichtige Voraussetzung, um den Mitarbeitern des Aquariums die schwierige Arbeit zu erleichtern.