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Missbrauchsvorwürfe: Amazon distanziert sich von Allen

Missbrauchsvorwürfe: Amazon distanziert sich von Allen
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Der US-Regisseur Woody Allen zieht gegen die Filmproduktionsgesellschaft Amazon Studios vor Gericht. Er wirft ihnen Vertragsbruch vor und fordert Schadenersatz in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro.

Hintergrund ist die Absage von Amazon Studios, weiter Allens Filme zu produzieren. Insbesondere geht es in der Klage um den Film A Rainy Day in New York, der bereits fertiggestellt war, als der Vertrag zwischen Allen und Amazon besiegelt wurde. Das berichtet die Film-Zeitschrift Variety.

Die Filmgesellschaft begründet ihren Rückzug mit den jahrelangen Anschuldigungen gegen Woody Allen.

Dem Oscar-Preisträger wird vorgeworfen, seine Adoptivtochter im Alter von sieben Jahren missbraucht zu haben.