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Russische Leichtathleten bleiben weiter gesperrt

Russische Leichtathleten bleiben weiter gesperrt
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Russische Leichtathleten sollen bis auf Weiteres von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen bleiben. Das entschied der Weltverband IAAF. Russland ist seit November 2015 vom IAAF wegen staatlich gesponserten Dopings gesperrt.

Das Verbot soll solange gelten, bis die Proben und Daten aus einem ehemaligen Anti-Doping-Labor ausgewertet sind. Ausserdem muss Russland die Kosten für die zuständige IAAF Taskforce in Höhe von 2,4 Millionen Euro tragen. Die Ermittler wollen herausfinden, welche Athleten gegen die Doping-Regeln verstoßen haben und dafür bisher nicht bestraft wurden.

Sperre zum zehnten Mal verlängert

Bis dahin dürfen russische Athlethen nur mit IAAF-Genehmigung als "neutrale Athleten" an Wettkämpfen teilnehmen. Es ist bereits das zehnte Mal, dass die IAAF eine Aufhebung der Sperre ablehnt.

Im Gegensatz zur IAAF hatten andere Verbände wie die Welt-Anti-Doping-Agentur und das Internationale Olympische Komitee ihre verhängten Sperren für russsiche Athleten inzwischen wieder aufgehoben.