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13. "Stunde der Erde": Wahrzeichen weltweit das Licht ausgeknipst

13. "Stunde der Erde": Wahrzeichen weltweit das Licht ausgeknipst
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REUTERS/Fabrizio Bensch
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Weltweit sind städtische Skylines und Wahrzeichen für eine Stunde in der Dunkelheit verschwunden.

Bei der 13. Auflage der "Earth Hour" gingen jeweils ab 20 Uhr 30 Ortszeit die Lichter aus, um ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz zu setzen. Die Aktion wird seit 2007 von der Umweltstiftung World Wildlife Fund organisiert.

Auch Privatpersonen waren aufgerufen, in ihren Wohnungen und Häusern für eine Stunde das Lichtauszuschalten. Die "Stunde der Erde" hat ihren Ursprung in Australien und ist nach WWF-Angaben inzwischen die weltweit größte Umweltschutzaktion.

Der WWF ermahnte die deutsche Bundesregierung, das Zeichen ernst zu nehmen und eine zielgerichtete Klimaschutzpolitik in Europa nicht länger zu blockieren. Das zentrale Event in Deutschland fand am Pariser Platz in Berlin statt. Auch am Brandenburger Tor gingen die Lichter aus.

Viele Organisationen wie die Vereinten Nationen in New York beteiligten sich: