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Im französischen Lyon hat am Donnerstag das viertägige Lichterfest begonnen. Von Donnerstag bis Sonntag zeichen Künsterinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern Projektionen auf wichtigen Gebäuden und Installationen auf Plätzen der Stadt. Die Veranstalter erwarten rund zwei Millionen BesucherInnen.

Das Spektakel geht auf das Jahr 1852 zurück. In Lyon sollte damals eine neue Marienstatue auf dem Hügel, auf dem die Altstadt liegt, gesetzt werden. Die ursprüngliche Statue war im 17. Jahrhundert angerufen worden, um die Stadt von der Pest zu verschonen. Die neue Statue sollte 1852 eigentlich am 8. September auf den Hügel gehoben werden. Ihre Einweihung wurde wegen eines Hochwassers aber auf den 8. Dezember verschoben. Der Transport stand wegen des schlechten Wetters erneut davor, verschoben zu werden. Doch dann klärte sich der Himmel auf, wie die Veranstalter auf der Webseite schreiben und die LyonerInnen stellten am Abend des 8. Dezembers an ihren Fenstern Kerzen auf, um die Einweihung zu feiern.

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