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"Cats": Musical-Film mit illustrem Katzen-Casting

"Cats": Musical-Film mit illustrem Katzen-Casting
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Weltbekannte Melodien und Schauspieler in am Computer generierten Katzenkostümen, es ist so weit: Das Erfolgsmusical "Cats" kommt als Kinofilm auf die Leinwände.

Der erste Trailer vor einigen Monaten hatte zunächst für Verwunderung und Twitter-Spott gesorgt. Zyniker lästerten, Fans schrien Verrat. Inzwischen hat man sich an den eng anliegenden Katzenlook gewöhnt. Auch wenn nach wie vor einige unken....

„Cats“: Weder eine großartige Trash-Granate mit verquerer Optik, noch eine legitime Verfilmung des Musical-Klassikers....

Publiée par Rolling Stone Magazin sur Mercredi 18 décembre 2019

Immerhin kann der Streifen mit Stars wie Taylor Swift, Idris Elba und Judi Dench aufwarten. Umso größer war der Andrang bei der Weltpremiere in New York. Mit dabei, der Vater aller Katzen: Komponist Andrew Lloyd Webber.

"Für mich ist das auf gewisse Weise ein ganz besonderer Abend, fast 40 Jahre, nachdem Cats erstmals auf die Bühne kam. Was mich an dem Film interessiert, ist, dass Tom Hooper versucht hat, sein 'Cats' zu erschaffen. Und in diesem Sinne ist es gewissermaßen genauso aufregend wie das, was wir vor 40 Jahren versuchten."

Auch der britische Komiker und Showmaster James Corden ließ sich für den Cats-Film casten. "Ich glaube, dass noch niemand vorher einen Film mit dieser Technologie gemacht hat. Ich fühle mich also sehr geehrt, mit dabei zu sein. Also, es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man Dich bittet, eine Katze zu sein.

Ebenfalls zur Besetzung gehören Jennifer Hudson, der britische Altstar Ian McKellen und die australische Schauspielerin Rebel Wilson. "Es ist zauberhaft und spektakulär, der perfekte Film für die Festtage. Es ist ein Film für die ganze Familie. Und ich bin sehr gespannt darauf, den fertigen Film zu sehen, ich kenne ihn noch nicht."

Am 25. Dezember kommt "Cats" in die deutschsprachigen Kinos.

Es gibt übrigens auch viele positive Reaktionen auf den Film:

"Time" fasst die Erfahrung so zusammen: "Schrecklich aber irgendwie auch großartig"...

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