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Griechenland: Bei illegaler Einreise kein Asylantrag

Ungeachtet der Warnung des griechischen Ministerpräsidenten, man werde sie wieder zurückschicken, sind auf der griechischen Insel Lesbos abermals Flüchtlinge eingetroffen. Die Migranten - darunter Kinder - kamen per Schlauchboot, am Strand schlugen sie ihr Lager auf und trafen auf Menschen, die bereits am Sonntag angekommen waren. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hatte zuvor betont, wer unrechtmäßig nach Griechenland einreise, werde zurückgeschickt. Der Regierungssprecher teilte mit, man werde einen Monat lang keine Asylanträge von Personen annehmen, die illegal über die Grenze gekommen sind.