Rückkehr nach Fukushima

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Von Euronews
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Ein Teil der Stadt Futaba in der Nähe des stillgelegten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi ist wieder geöffnet worden. Wer will, darf zurück.

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Die japanische Regierung hat Teile der Stadt Futaba in unmittelbarer Nähe des nach einem Reaktorunfall 2011 stillgelegten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi wieder freigegeben.

Futaba ist die letzte Stadt in der Präfektur Fukushima, die noch zum Teil gesperrt ist. 7000 Menschen mussten den Ort damals verlassen.

Das olympische Feuer für die Spiele 2020 in Tokio könnte somit auch durch Futaba getragen werden. Sie beginnen im Juli.

Futaba liegt zehn Autominuten nördlich des Kernkraftwerks.

Bei dem jetzt geöffneten Gebiet handelt es sich um die Zone um den Bahnhof, der Ende des Monats wieder in Betrieb genommen werden soll.

2011 hatte ein Erdbeben und ein Tsunami zur Kernschmelze in drei der Reaktoren und somit zur Reaktorkatastrophe von Fukushima, bei der an die 150.000 Menschen die Region verlassen mussten.

Viele der ehemaligen Einwohner wollen aber gar nicht zurückkehren. Zum einen sorgen sie sich nach wie vor über Gesundheitsrisiken, zum anderen haben sie sich anderswo ein Leben aufgebaut.

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