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Bedrohungslage bei Berlin: 320 Reisende aus ICE evakuiert

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Symbolbild Copyright Michael Probst/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved
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Von Euronews
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Die Polizei Berlin hat am Freitag einen ICE in der Nähe von Berlin evakuiert, weil offenbar ein Mann an Bord als eine "Bedrohung" eingestuft worden war.

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Bei Friesack in Brandenburg im Nordwesten von Berlin hat die Polizei einen ICE gestoppt und alle Reisenden an Bord evakuiert. Wie die Bundespolizei Berlin auf Twitter mitteilte war eine Spezialeinheit im Einsatz. Wegen einer Bedrohungslage mussten 320 Fahrtgäste - die von Berlin nach Hamburg unterwegs waren - den ICE verlassen. Laut Polizei konnte ein Mann überwältigt werden. Niemand wurde verletzt.

Wie die BZ berichtet, hatte zunächst ein verwirrt wirkender 30-Jähriger aus Frankreich im Zug herumgepöbelt. Er soll einem Schaffner in schlechtem Englisch gesagt haben, er habe eine Bombe dabei. Daraufhin wurde der Zug evakuiert und eine Sondereinheit der Polizei kam zum Einsatz.

Die evakuierten Reisenden sollten dann das Gelände bei Friesack verlassen.

Die Polizeioperation dauerte mehrere Stunden an, da der Mann mehrere Taschen dabei hatte, die alle untersucht werden mussten.

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