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Riesiger Trump in Stein: "Fake News" und "good idea"

Trump vor Mount Rushmore
Trump vor Mount Rushmore   -   Copyright  Alex Brandon/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved.
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Donald Trump als riesige Statue am legendären Mount Rushmore. Auf Twitter hat der US-Präsident die Berichte, er habe darum gebeten, zugleich als "Fake News" und als eine "good idea" bezeichnet.

Der 74-Jährige will zwar eine Erweiterung des weltbekannten Präsidentendenkmals am Mount Rushmore nie angeregt haben, aber die Vorstellung scheint ihm nicht zu missfallen. "Ich habe es nie vorgeschlagen", obwohl es angesichts der Errungenschaften seiner Präsidentschaft "für mich nach einer guten Idee klingt", schrieb der Präsident auf Twitter.

Der Präsident twitterte auch ein Foto - von sich vor dem berühmten Berg vor den Porträts der früheren Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.

Trumps Tweets folgten auf einen Bericht der «New York Times» am Samstag, wonach sich ein Mitarbeiter des Weißen Hauses im vergangenen Jahr beim Büro der Gouverneurin von South Dakota erkundigt haben soll, wie das Hinzufügen eines Präsidenten zu dem Nationaldenkmal ablaufen würde. Auch der Sender CNN stieg auf die Geschichte ein. Trump wies die Berichte als falsch zurück.

Am Vorabend des Nationalfeiertags am 4. Juli hatte er vor dieser Kulisse eine Rede gehalten, was bei den Ureinwohnern auf Widerstand gestoßen war. Den Sioux sind die Black Hills heilig. Sie beanspruchen das Gebiet, in dem sich das Denkmal befindet, für sich.

Trump hatte bei einem Auftritt im Sommer 2017 mit der Idee gespielt, ob es seinen Anhängern gefallen würde, wenn er eines Tages Teil des Denkmals sein würde. Die heutige Gouverneurin von South Dakota, Kristi Noem, sagte 2018 im Wahlkampf in einem Interview, Trump habe ihr einmal im Ernst gesagt: «Wussten Sie, dass es mein Traum ist, mein Gesicht am Mount Rushmore zu haben?»

Laut «New York Times» hat Noem seit ihrem Amtsantritt 2018 daran gearbeitet sicherzustellen, dass Trump zu den diesjährigen Feierlichkeiten in ihrem Bundesstaat zum Nationalfeiertag mit umstrittenen Feuerwerk kommen würde.