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Joe Biden und Kamala Harris: Riesiger Erwartungsstau hinter vielen Glückwünschen

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Joe Biden und Kamala Harris: Riesiger Erwartungsstau hinter vielen Glückwünschen
Copyright  Ahn Young-joon/AP PHOTO
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Nach dem US-Wahl-Krimi gratulierten Menschen rund um den Globus dem künftigen Präsidententeam Joe Biden und Kamala Harris. So wünschte sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass die „spezielle Beziehung“ zwischen den USA und Israel weitergehen möge.

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Manche Verlierer der Trump-Ära wollen, dass das Rad der Geschichte zurückgedreht wird.

Hazem Qassim, Sprecher der radikalen Palästinenserorganisation Hamas:

"Wir fordern den künftigen US-Präsidenten Joe Biden auf, die ungerechte amerikanische Politik gegen das palästinensische Volk vor der Geschichte zu zu korrigieren."

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In Indien feierten sie vor allem die künftige Vizepräsidentin Kamala Harris – ihre Mutter stammt aus Indien (der Vater aus Jamaika). "Alle Amerikaner mit indischen Wurzeln können immens stolz sein", so Ministerpräsident Narendra Modi.

Ich freue mich besonders auf den künftigen Präsidenten Biden
Scott Morrison
australischer Premierminister

Der australische Premierminister Scott Morrison will, dass alles so weitergeht wie bisher:

"Ich freue mich darauf, eine großartige Partnerschaft im Geiste der Beziehungen aufzubauen, die es seit jeher zwischen den australischen Premierministern und den Präsidenten der Vereinigten Staaten gibt. Ich freue mich besonders auf den künftigen Präsidenten Biden, weil er dafür eine tiefgründige Erfahrung mitbringt und eine tiefgründige Geschichte."

MEXIKO

An der Grenze zu Mexiko wurde die angedrohte Mauer nicht gebaut. Dafür gibt es aber viele Kilometer Zaun. Für Migranten wird es immer schwerer, über die Grenze zu kommen.

Andres Manuel Lopez Obrador, mexikanischer Präsdent:

"Wir werden warten, dass alle rechtlichen Probleme gelöst werden. Wir wollen das nicht verstolpern."

Beispiel: Vor 2 Jahren wurden hunderte Einwandererkinder an der Grenze zwischen USA und Mexiko von ihren Familien getrennt und viele Eltern abgeschoben – von ihnen fehlt jede Spur (545 Fälle).

su mit dpa