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Sanfte Mobilität: Das Fahrrad erobert immer mehr Raum

Von Aurora Velez
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Sanfte Mobilität: Das Fahrrad erobert immer mehr Raum
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Maitena Ezkutari setzt sich seit Jahren für eine stärkere Nutzung von Fahrrädern und eine sanftere Mobilität in der Stadt und auf dem Land ein. Sie ist zuständig für Tourismus, Handel und Verbraucher bei der Regionalregierung von Navarra in Spanien und steht an der Spitze von "**Ederbidea" in Navarra. **

Ederbidea ist ein mehr als 200 Kilometer langer, grenzüberschreitender Radwanderweg, der von der EU gefördert wird, und das französische Baskenland mit Navarra auf der spanischen Seite verbindet.

Maitena Ezkutari: "Ederbidea ist ein grenzüberschreitendes Projekt, das für Navarra sehr wichtig ist, denn Navarra ist das Tor für den Zugang zur Iberischen Halbinsel. Es ist ein Projekt, um eine Verbindung mit Europa herzustellen, um uns in eine ideale Position zu bringen, um potenzielle Fahrradtouristen anziehen zu können, und natürlich, um alle Bewohner der Pyrenäen-Atlantik-Region, Guipúzcoa und Navarra zu mobilisieren, sie sind einfacher und sicherer miteinander verbunden."

Seit einigen Jahren erobert das Fahrrad immer mehr Raum.
Maitena Ezkutari, Direktorin für Tourismus, Handel und Verbraucher bei der Regionalregierung von Navarra

Maitena Ezkutari:"__Wir sehen, dass das Fahrrad in den vergangenen Jahren, und erst recht seit der Pandemie, als Fahrzeug eine wichtigere Rolle spielt. Und in Spanien hat man dieses Fahrzeug ohnehin erst spät für sich entdeckt. Es wurde nur ab und zu genutzt und in den Großstädten gab es sie irgendwie gar nicht. Seit einigen Jahren erobert das Fahrrad immer mehr Raum. Aber es ist immer noch eine Herausforderung, und eine wichtige Aufgabe."

Ederbidea verfügt über 240 km Radwege. Das Gesamtbudget für das Projekt beträgt 9,4 Millionen Euro, wovon 65 Prozent von der europäischen Kohäsionspolitik mitfinanziert werden.

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