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"Keine rassistische Familie" William (38) hat noch nicht mit Harry geredet

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Von Euronews mit dpa, AP
Prinz William und Herzogin Kate beim Besuch einer Schule im Osten von London
Prinz William und Herzogin Kate beim Besuch einer Schule im Osten von London   -   Copyright  Justin Tallis/AP
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Drei Tage nach dem spektakulären CBS-Interview, das von elf Millionen Menschen in Großbritannien auf ITV angeschaut wurde, hat sich Prinz William zum ersten Mal dazu geäußert.

Der ältere Bruder von Prinz Harry besuchte zusammen mit Herzogin Kate eine Schule im Osten von London. Dabei sagte William - als Journalist:innen nach den Rassismus-Vorwürfen fragten: "Wir sind keine rassistische Familie." Er habe seit dem am Sonntagabend (US-Ortszeit) ausgestrahlten Interview noch nicht mit seinem Bruder gesprochen. "Aber ich werde das tun."

Justin Tallis/AP
Prinz William beim Besuch einer Schule am 11. März 2021Justin Tallis/AP

Harry hatte nach dem Interview betont, dass die rassistischen Bemerkungen weder von seiner Großmutter, der 94-jährigen Queen, noch vom 99 Jahre alten Prinz Philip gemacht wurden.

Meghan (39) und Harry (36) hatten in dem Interview mit US-Ikone Oprah Winfrey der royalen Familie mangelnde Unterstützung und rassistische Bemerkungen vorgeworfen. So sei das Paar vor der Geburt von Archie mit der Frage konfrontiert worden, welche Hautfarbe das Baby haben werde.

Zudem beklagten die beiden, dass sich die Königsfamilie nicht hinter sie gestellt habe.