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"Serbien steht nicht zum Verkauf" - Straßen-Blockaden und Handgemenge

Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstrierenden in Belgrad
Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstrierenden in Belgrad Copyright Milos Miskov/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Euronews mit AP, AFP
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In mehreren serbischen Städten, darunter Belgrad und Novi Sad, haben zahlreiche Demonstrierende Straßen und Brücken blockiert. Sie protestierten damit gegen eine ihrer Ansicht nach zu Investoren-freundliche Regierungspoltik.

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Begleitet von örtlichen Handgemengen mit Sicherheitskräften haben Hunderte Aktivistinnen und Aktivisten in mehreren serbischen Städten Brücken und Straßen blockiert.

Zu den ein- bis zweistündigen Aktionen aufgerufen hatte die NGO "Kreni promeni" - "Den Wandel beginnen". Die Proteste richteten sich haupsächlich gegen ein neues Enteignungsgesetz, das Investoren begünstigt.

"Serbien steht nicht zum Verkauf" hieß es auf einem Banner der Demonstrierenden in Novi Sad.

Aktivist Aleksandar Jovanovic versuchte, an Polizisten vorbeizukommen: "Wir fordern freien Durchgang. Das ist genauso meine Stadt wie Ihre. Lassen Sie uns nun durch oder nicht? Okay, dann wenden Sie eben Gewalt an."

Die Protestierenden forderten auch einen Stopp der Pläne von Abbau von Lithium im Westen Serbiens durch einen britisch-australischen Bergbaukonzern.

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