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Historischer Triumph: Senegal gewinnt nach Elfmeter-Krimi Afrika-Cup

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Von Euronews mit AP, dpa
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Senegals Mannschaft nach dem Finale in Kameruns Hauptstadt Jaunde
Senegals Mannschaft nach dem Finale in Kameruns Hauptstadt Jaunde   -   Copyright  Sunday Alamba/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved.

Ganz Senegal lag Sonntagabend im Freudentaumel. Nach einem dramatischen Elfmeterschießen gewannen die "Löwen von Teranga" das Endspiel des Afrika-Cups gegen Rekordsieger Ägypten.

Den entscheidenden Elfmeter verwandelte Senegals Superstar Sadlo Mané vom FC Liverpool zum 4:2 Endstand nach zuvor torlosen 120 Minuten. Der Profi des FC Liverpool wurde auch zum besten Spieler des Turniers gewählt. Das würdigte auch sein englischer Verein:

Matchwinner war auch Senegals Torwart Edouard Mendy von Liverpools Ligakonkurrent FC Chelsea, der vor Manés letztem Streich den Schuss von Ägyptens Mohanad Lasheen parierte.

Ägypten verpasst 8. Titel

Die ägyptische Nationalelf um Liverpools Goalgettrer Mohamerd Salah war als leichter Favorit in das Finale im Olembe-Stadion von Kameruns Haupstadt Jaunde gegangen, verpasste aber die Chance auf den achten Turniertitel. Sein Verein twitterte, Salah solle stolz auf ein "unglaubliches Turnier" sein.

Senegals erster Gewinn des Afrika-Cups wurde in der Hauptstadt Dakar bis in die Morgenstunden gefeiert.

Gastgeber und Mitfavorit Kamerun gelang im Spiel um Platz drei ein versöhnlicher Abschluss mit einem knappen Erfolg über Burkina Faso, ebenfalls im Elfmeterschießen. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3 gestanden.