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Putin an sein Volk: "Spezialoperation" in der Ukraine verlaufe nach Plan - LIVEBLOG

Zerstörte Häuser und Panzer auf Satellitenbildern von Tschernihiw in der Ukraine
Zerstörte Häuser und Panzer auf Satellitenbildern von Tschernihiw in der Ukraine Copyright AP/Satellite image ©2022 Maxar Technologies
Copyright AP/Satellite image ©2022 Maxar Technologies
Von Euronews
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Im Süden der Ukraine verzeichnen die russischen Truppen erste strategische Erfolge. Auch die Hauptstadt Kiew wurde am Morgen bombardiert.

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"Die spezielle Militäroperation in der Ukraine verläuft planmäßig und in strikter Übereinstimmung mit dem Zeitplan", das sagte Wladimir Putin in einer TV-Ansprache nach einem virtuellen Treffen mit seinem nationalen Sicherheitsrat. Der russische Präsident hält sich laut russischen Medien in seiner Residenz in einem Vorort von Moskau auf.

"Alle Aufgaben werden erfolgreich durchgeführt", sagte Putin, doch selbst aus dem russischen Verteidigungsministerium wird bekannt, dass Russland mit einem "stärker als erwarteten" Widerstand des ukrainischen Militärs konfrontiert ist.

Aus der Ukraine gibt es Berichte, die darauf hindeuten, dass die Stadt Mariupol inzwischen von russischen Truppen eingekesselt ist. Gestern hatten die russischen Truppen mit Cherkow am Schwarzen Meer die erste ukrainische Großstadt eingenommen. Die zweitgrößte Stadt Charkiw im Osten des Landes ist weiter umkämpft.

Nach ukrainischen Angaben sind seit Beginn der russischen Invasion etwa 2.000 Zivilisten ums Leben gekommen.

Die Menschen leben quasi permanent in den Schutzräumen. Hunderte Gebäude, auch Krankenhäuse und Kindergärten sind bereits zerstört. sogar auf einige Tage alten Satellitenaufnahmen sind die Zerstörungen zu sehen - zum Beispiel aus der Stadt Tschernihiw.

Putin will die gesamte Ukraine kontrollieren

Wladimir Putin will die gesamte Ukraine kontrollieren. Das verlautet aus dem Elysée-Palast in Paris nach dem anderthalbstündigen Telefonat von Emmanuel Macron mit seinem russischen Amtskollegen an diesem Donnerstag. Der französische Präsident glaubt, dass "das Schlimmste noch bevorsteht", während der russische Präsident ihm gegenüber seine "sehr große Entschlossenheit" zur Fortsetzung seiner Offensive gezeigt habe.

Der Kreml teilte seinerseits mit, dass Wladimir Putin nicht einverstanden sei mit der Rede von Emmanuel Macron am Vorabend. Moskau soll gedroht haben, "zusätzliche Forderungen" an Kiew zu stellen.

Zuletzt waren einige Experten davon ausgegangen, dass Moskau nur die Separatistengebiete im Osten der Ukraine unter seine Kontrolle bringen wolle.

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