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BSI-Chef Schönbohm unter Druck: Verbindungen zu russischen Geheimdienstkreisen?

 Arne Schönbohm, Chefs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie
Arne Schönbohm, Chefs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie Copyright  Michael Sohn/AP Photo
Copyright Michael Sohn/AP Photo
Von Euronews
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Das deutsche Innenministerium überprüft mögliche Verbindungen von BSI-Chef Arne Schönbohm zu russischen Geheimdienstkreisen. Innenministerin Faeser spricht von ernstzunehmenden Vorwürfen und kündigt weitere Schritte an.

Das deutsche Innenministerium überprüft derzeit Meldungen über Verbindungen des Chefs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie, Arne Schönbohm, zu russischen Geheimdienstkreisen.

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Für die Bundesinnenministerin Nancy Faeser sind dies schwere Vorwürfe, die überprüft werden müssten. Sein Verbleiben im Amt gilt als unsicher, hieß es.

Die SPD-Politikerin sprach von ernstzunehmenden Vorwürfen, die nun geprüft werden würden. Anschließend "werden die notwendigen Schritte eingeleitet", so Faeser.

Recherchen des Satiremagazins "ZDF Magazin Royale" hatten ergeben, dass Schönbohm Kontakte zu einem Verein mit dem Namen "Cyber-Sicherheitsrat Deutschland" pflege. Ein Mitglied dieses Vereins ist ein IT-Sicherheitsunternehmen mit Verbindungen nach Russland.

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