EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Rolle rückwärts: Musk lässt gesperrte Twitter-Konten wieder freischalten

Das Twitter-Symbol auf einem Handy
Das Twitter-Symbol auf einem Handy Copyright Gregory Bull/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Copyright Gregory Bull/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Von Euronews mit dpa
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Elon Musk hat sich den Ergebnissen einer Umfrage mit Millionen von Teilnehmenden gebeugt und mehrere Twitter-Konten von missliebigen Journalistinnen und Journalisten wieder freigegeben.

WERBUNG

Nach internationaler Kritik sind die gesperrten Twitter-Konten mehrerer Journalistinnen und Journalisten aus den USA wieder freigeschaltet worden.

Eigentümer Elon Musk begründete den Schritt mit den Ergebnissen einer Umfrage unter Nutzerinnen und Nutzern von Twitter.

Darin hatte sich eine Mehrheit von 58,7% der fast 3,7 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Aufhebung der Sperren ausgesprochen.

Auch die Vereinten Nationen hatten die Sperren kritisiert. UN-Sprecher Stéphane Dujarric kommentierte deren Aufhebung in New York: "Stimmen von Medien sollten nicht auf einer Plattform zum Schweigen gebracht werden, die erklärtermaßen der Meinungsfreiheit Raum gibt. Ich würde sagen, dass wir die Entwicklungen von Tag zu Tag beobachten. Twitter bleibt aufgrund seiner Dominanz auf dem Markt eine äußerst wichtige Plattform für uns, um sachliche Informationen zu verbreiten."

Twitter hatte die Konten von sechs bekannten US-Journalistinnen und Journalisten Donnerstagabend ohne Vorwarnung eingefroren. Musk sah sich und seine Angehörigen durch die Weitergabe von Standortdaten gefähdet.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Selenskyj: Schlagabtausch mit Musk, schwere Kämpfe um Bakhmut

Hacking bei Krypto-Börse FTX und Musk über SBF: "Dieser Kerl ist ein Idiot"

Karriere-Netzwerk "LinkedIn" streicht erneut Stellen