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Nach monatelanger Gefangenenschaft: ukrainische und russische Soldat:innen ausgetauscht

Gefangenenaustausch zwischen Russland und Ukraine
Gefangenenaustausch zwischen Russland und Ukraine Copyright Andrij Jermak/AFP
Copyright Andrij Jermak/AFP
Von Andrea Büring mit dpa, ap
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Moskau und Kiew haben den zahlenmäßig größten Gefangenenaustausch seit Jahresbeginn vollzogen.

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Dutzende russische und ukrainische Kriegsgefangene sind in ihr Land zurückgekehrt. Es ist der größte Austausch seit Jahresbeginn. Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge kehrten 63 russische Soldat:innen nach Hause zurück.

Der Gefangenenaustausch ist der einzige Bereich, in dem die Kriegsparteien noch verhandeln. Alle Gespräche über eine friedliche Lösung liegen seit Monaten auf Eis.

Der ukrainische Präsidenten berater Andrij Jermak bestätigte im Kurznachrichtendienst Telegram die Rückkehr von 116 Gefangenen. Unter ihnen auch Kämpfer:innen, die im von Russland belagerten Mariupol ausgeharrt hatten, sowie Guerillakämpfer aus der Region Cherson und Scharfschützen, die während der anhaltenden Kämpfe um die Stadt Bakhmut gefangen genommen worden waren.

Sie werden derzeit medizinisch und psychologisch betreut. Unter den Freigelassenen sind offenbar auch Offiziere, Söldner oder Spione, bei deren Austausch die Vereinigten Arabischen Emirate vermittelt hatten.

Anfang Januar hatte es bereits einen Gefangenenaustausch gegeben, damals waren jeweils 50 Streitkräfte beider Kriegsparteien freigekommen.

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