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Heimatmuseum in Kupjansk zerbombt - ein Toter, mehrere Verletzte

Kupjansk im Oblast Charkiw steht erneut unter russischem Beschuss.
Kupjansk im Oblast Charkiw steht erneut unter russischem Beschuss. Copyright Vadim Ghirda/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Copyright Vadim Ghirda/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Von Euronews
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Im September 2022 hatten die ukrainischen Truppen das wichtige Eisenbahn-Drehkreuz im Nordosten des Landes von russischer Besatzung zurückerobert. Jetzt steht die Stadt Kupjansk im Oblast Charkiw erneut unter russischem Beschuss.

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Im September 2022 hatten die ukrainischen Truppen das wichtige Eisenbahn-Drehkreuz im Nordosten des Landes von russischer Besatzung zurückerobert. Jetzt steht die Stadt Kupjansk im Oblast Charkiw erneut unter russischem Beschuss.

Russland habe das Stadtzentrum mit Flugabwehrraketen beschossen, ein Museum sei getroffen worden, es gebe mindestens einen Toten und zehn Verletzte, twitterte Präsident Wolodymyr Selenskyj zusammen mit einem Video, dass ein zerstörtes Gebäude zeigt. 

Russland wolle "Geschichte und Kultur der Ukraine auslöschen", so Selenskyj. Russland "tötet Ukrainer mit absolut barbarischen Methoden" und "tut alles, um uns komplett zu zerstören".

Oleh Syniehubov, Gouverneur der Region Charkiw, sagte, dass drei Menschen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sieben wurden leicht verletzt und zwei weitere werden unter den Trümmern vermutet. Die Rettungskräfte arbeiteten daran, sie zu bergen.

Aus Angst vor erneuten russischen Versuchen, die Stadt einzunehmen, wurde Anfang März die Evakuierung Kupjansks angeordnet.

Das ukrainische Militär bereitet sich nun auf eine neue massive Gegenoffensive vor und stützt sich dabei auf die neuesten Lieferungen westlicher Kampfpanzer und anderer Waffen sowie auf neue Truppen, die im Westen ausgebildet wurden.

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