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Familiendrama in Niedersachsen: Soldat erschießt vier Menschen

Kriminaltechniker untersucht ein Auto vor der Von-D'ring-Kaserne in Rotenburg, 1. März 2024.
Kriminaltechniker untersucht ein Auto vor der Von-D'ring-Kaserne in Rotenburg, 1. März 2024. Copyright Sina Schuldt (dpa via AP)/(c) Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Copyright Sina Schuldt (dpa via AP)/(c) Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Von Christoph Debets mit AP
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Ein Soldat hat im Landkreis Rotenburg vier Personen erschossen, die nach Medienberichten aus seinem persönlichen Umfeld stammen. In seinem Auto hat die Polizei einen Molotow-Cocktail gefunden.

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Bei Schießereien in Niedersachsen sind nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft vier Menschen getötet worden. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Soldaten, der sich selbst gestellt habt.

Die vier Opfer, darunter ein Kind, wurden in der Nacht in den beiden Samtgemeinden  Scheeßel und Bothel im Kreis Rotenburg (Wümme) zwischen Bremen und Hamburg erschossen, teilten die Behörden in einer Erklärung mit.

Der Verdächtige, ein deutscher Soldat, habe sich kurz nach der Schießerei der Polizei gestellt, hieß es. Sein Motiv war nicht sofort klar, aber sie sagten, dass „ein Motiv im familiären Umfeld nicht ausgeschlossen werden kann“.

Medienberichten zufolge handelt es sich bei den Getöteten um ein Freundin der früheren Lebensgefährtin des Tatverdächtigen und ein Kind. An einem zweiten Tatort seien die Leichen des neue Partners der ehemaligen Lebensgefährtin des Täters und dessen Mutter gefunden worden.

Bei der Durchsuchung des Autos des Tatverdächtigen soll ein Molotow-Cocktail gefunden worden sein. Ob die Tatwaffe aus Bundeswehrbeständen stammt ist zur Zeit Gegenstand der Ermittlungen.

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