Der 52-Jährige war ins Meer gegangen, um ein Boot vor den böigen Winden und Wellen zu sichern.
Am Strand von Astros auf dem Peloponnes ist ein Küstenwächter tot aufgefunden, der offenbar vom Meer mitgerissen wurde, als er ein Boot vor den stürmischen Winden sichern wollte.
Wie ertnews berichtet, ist der 52-Jährige vermutlich ausgerutscht, hat sich den Kopf angeschlagen und wurde von den Wellen fortgeschwemmt.
Im ganzen Land ist eine Schlechtwetterwelle im Gange, mit starkem Regen und Sturm, örtlich starkem Schneefall und böigen Winden.
Bislang sind allein bei der Feuerwehr-Einsatzzentrale in Attika über 70 Anrufe eingegangen**.**
Am Mittag musste in Grammatiko, Attika, ein Autofahrer mit Hilfe der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden, weil der Boden durch die starken Regenfälle gesunken war.
Für 6 Regionen gilt die Warnstufe rot: Attika, Peloponnes, Mittelgriechenland, Thessalien, Westmakedonien und Nordägäis.
Wichtige Häfen eine No-go-Zone
In den Häfen von Piräus, Rafina und Lavrio gilt aufgrund der starken Winde, die in vielen Seegebieten des Landes wehen, ein Fahrverbot.
Ein unter griechischer Flagge fahrender Tanker mit 18 Besatzungsmitgliedern, der sich in der Schiffbau- und Reparaturzone von Perama befand, wurde überflutet.
Wie die griechische Küstenwache mitteilte, sind vor Ort Kräfte im Einsatz, um den Vorfall zu bewältigen und die Sicherheit des Schiffes zu gewährleisten - bei Böen der Stärke 6 und 7 (ca. 50–61 km/h).