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„Man muss aggressiv bleiben" - Die Qatar Open in Doha haben begonnen

Mirra Andreeva macht ein Foto mit einem Fan in Doha.
Mirra Andreeva macht ein Foto mit einem Fan in Doha. Copyright  Euronews
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Von Aadel Haleem
Zuerst veröffentlicht am
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In Doha haben die Qatar Open begonnen. Bei dem Damen-Tennisturnier geht es um 1.000 Ranglistenpunkte und fast 3,5 Mio. Euro Preisgeld - viele der weltbesten Tennisspielerinnen sind dabei.

In Doha haben die Qatar TotalEnergies Open begonnen. Das Damen-Tennisturnier ist Teil der WTA Tour, die von der Women’s Tennis Association organisiert wird, und geht bis zum 14. Februar 2026.

Mit 1.000 Ranglistenpunkten und einem Preisgeld von fast 3,5 Millionen Euro zieht das Qatar TotalEnergies Open die Top-Spielerinnen der Welt an: In dieser Woche treten die meisten der 20 besten Tennisspielerinnen an, um die Saison auf der Damentour zu starten.

Spitzenspieler trainieren vor den 2026 Qatar Open.
Spitzenspieler trainieren vor den 2026 Qatar Open. Euronews

Swiatek kehrt in Doha auf vertrautes Terrain zurück

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weltranglistenzweiten Iga Swiatek. Die 24-jährige Polin kehrt hat in Doha bereits dreimal die Trophäe gewonnen, und zählt erneut zu den Favoritinnen.

Swiatek betont, dass insbesondere der Wind in Doha eine Herausforderung darstelle. „Wenn man weiß, dass es hier sehr windig ist, muss man akzeptieren, dass man ein bisschen mehr Fehler machen wird“, sagte Swiatek. "Dieses Jahr ist das Wetter etwas ruhiger, also werden wir sehen, wie es läuft", ergänzte sie.

Spielerinnen stellen sich auf die Bedingungen in Doha ein

Auch andere Spielerinnen passen sich an die Bedingungen an. Die italienische Weltranglisten-Achte Jasmine Paolini erklärte, dass es wichtig sei, sich an den Platz und den schweren, langsamen Ball zu gewöhnen.

„Man muss tief auf dem Platz spielen und aggressiv bleiben“, sagte Paolini, die hofft, dass sich ihr Training im Turnier auszahlt.

Elena Rybakina gibt Autogramme für die Fans
Elena Rybakina gibt Autogramme für die Fans Euronews

Weltranglistenerste Sabalenka ist nicht dabei

Auffällig ist die Abwesenheit der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka, die sich nach ihrer Niederlage im Finale der Australian Open weiterhin erholt.

Trotz ihres Fehlens bleibt das Teilnehmerfeld stark: Mit fünf weiteren Top-Spielerinnen und der ehemaligen Weltmeisterin Elena Rybakina verspricht das Turnier hochklassiges Tennistennis.

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