Frauenkopf an Autobahn entdeckt: Müllsammler stoßen am Samstagmorgen bei Olpe auf einen verstörenden Fund in einem Waldstück nahe der Fahrbahn.
Es war ein gruseliger Fund: Am Samstagvormittag entdecken Müllsammler in einem Waldstück bei Olpe, in Nordrhein-Westfalen, einen abgetrennten Frauenkopf. Dieser lag in einem Sack an einer Böschung, wie BILD berichtet.
Das Opfer: vermutlich die 32-jährige Eritreerin Wegatha A. Sie wurde mutmaßlich von ihrem 31-jährigen Ehemann Asmerom G. - ebenfalls Eritreer - getötet, der seit Monaten im Gefängnis sitzt.
Wegathas abgetrennte Hände wurden schon vor einem halben Jahr auf der Fahrbahn gefunden - nur wenige Fahrminuten vom abgetrennten Schädel des Opfers.
Am 17. November 2025 meldete eine Autofahrerin der Polizei, dass auf der Autobahn 45 unbekannte Gegenstände lagen. Durch Fingerabdrücke fand die Polizei heraus, dass es sich dabei um die Hände der als vermisst gemeldeten Wegatha A. handelte.
Sie lebte zu diesem Zeitpunkt mit ihrem drei Monate alten Säugling in einer Flüchtlingsunterkunft in Bonn.
Das Baby wurde einen Tag zuvor in Hessen, in einem Kinderwagen, von einem Mönch des Klosters Kröffelbach in Waldsolms entdeckt. Im Kinderwagen steckten offenbar zwei Zettel mit dem Namen und dem Geburtsdatum des Kindes.
Kurz darauf wurde der Rumpf des Opfers entdeckt - und nun auch ihr Kopf.