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JD Vance sagt Schweiz-Reise zu geplanten US-Iran-Gesprächen ab

Vizepräsident JD Vance spricht am Mittwoch, 17. Juni 2026, in Bethpage im US-Bundesstaat New York.
Vizepräsident JD Vance spricht am Mittwoch, 17. Juni 2026, in Bethpage im US-Bundesstaat New York. Copyright  Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Nathan Rennolds
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Masoud Pezeshkian unterzeichneten am Mittwoch ein erstes Abkommen, das den Konflikt mit Iran beenden soll.

US-Vizepräsident JD Vance hat einem Medienbericht zufolge eine geplante Reise in die Schweiz abgesagt. Dort wollte er über das neu unterzeichnete Memorandum of Understanding mit Iran verhandeln.

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US- und iranische Vertreter hatten sich am Freitag im Bürgenstock im Kanton Nidwalden treffen wollen. Mit am Tisch sollten Vermittler aus Pakistan und Katar sitzen, um über die Umsetzung des Abkommens zu sprechen.

Eine Sprecherin des Weißen Hauses sagte am Donnerstagabend US-Medien, Vance habe seine Reise in die Schweiz aus organisatorischen Gründen verschoben.

Das Schweizer Außenministerium bestätigte am Freitag der Nachrichtenagentur Agence France-Presse, dass die geplanten Gespräche verschoben wurden.

"Die Schweiz bleibt bereit, diese Gespräche zu erleichtern. Die entsprechenden Vorbereitungen in Bürgenstock laufen weiter", teilte das Ministerium mit.

US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Masoud Pezeshkian haben am Mittwoch ein erstes Abkommen unterzeichnet, das den Iran-Krieg beenden soll.

Das Übergangsabkommen gibt beiden Seiten 60 Tage Zeit, um eine endgültige Vereinbarung zu erzielen. Es verpflichtet die USA, ihre Seeblockade gegen Iran aufzuheben, während Teheran die Straße von Hormus wieder öffnen muss. Iran bekräftigt außerdem, dass es keine Atomwaffen beschaffen oder entwickeln wird.

Beide Staaten vereinbarten zudem, Militäroperationen an allen Fronten sofort zu beenden, auch im Libanon.

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