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Spanien erreicht wieder 40 Grad: Wetterdienst Aemet warnt vor sehr warmer Luftmasse

Ein Mann sucht Schutz vor der Sonne im Schatten einer Palme an einem Strand in Barcelona, Spanien, am Mittwoch, 27. Mai 2026.
Ein Mann sucht im Schatten einer Palme Schutz vor der Sonne an einem Strand in Barcelona, Spanien, am Mittwoch, 27. Mai 2026. Copyright  Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Sergio Garcia
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Eine ungewöhnlich warme Luftmasse lässt die Temperaturen unter der Woche steigen und bringt zum Wochenende erneut große Hitze, nur im Norden der Iberischen Halbinsel bleibt es milder.

Die Atempause bleibt kurz. Die staatliche Wetterbehörde Aemet warnt in den sozialen Netzwerken, dass sich in den kommenden Tagen eine „für die Jahreszeit ungewöhnlich warme“ Luftmasse über der Iberischen Halbinsel festsetzt. Sie könnte pünktlich zum Wochenende die große Hitze zurückbringen.

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Die Hitze trifft das Land nicht überall gleichzeitig. Vor allem der Norden bildet eine der wenigen Ausnahmen. Die atlantische Küste mit ihren Wolken und Winden wirkt wie eine Schutzmauer und sorgt dort für ein etwas milderes Klima, während der Rest des Landes bereits ins Schwitzen gerät.

Prognosen gehen davon aus, dass der Temperaturanstieg ab Monatsbeginn besonders kräftig ausfällt. Die Modelle sehen in Sevilla am Donnerstag Höchstwerte bis zu 42 °C. In Badajoz könnten es rund 41 °C werden, in Córdoba etwa 40 °C. Auch andere Städte im Landesinneren wie Toledo, Ciudad Real, Jaén oder Cáceres dürften nahe an diese Marke herankommen, mit erwarteten Werten zwischen 38 und 39 °C.

Was bedeutet „ungewöhnlich warme Luft“?

Kurz gesagt: Die Luft, die jetzt einströmt, bringt Temperaturen über dem, was Ende Juni üblich ist. Im Laufe der Woche verschärft sich die Lage und die Erholung der vergangenen Tage mit milden Morgenstunden und etwas frischeren Nächten dürfte bald vorbei sein. Die Thermometer steigen wieder über 30 °C.

„Zum Ende der Woche dürfte die Hitze in weiten Teilen des Landes erneut sehr intensiv ausfallen“, warnt die Aemet. Die Modelle zeigen für den Monatswechsel Temperaturen deutlich über dem Mittel, vor allem im Binnenland. Noch ist offen, wie weit die Werte steigen. Die Bevölkerung muss die Warnungen täglich verfolgen, um zu sehen, welche Provinzen und Regionen am stärksten betroffen sind und erneut mit roten und orangenen Hitzealarmstufen rechnen müssen.

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