Russland nimmt Europäer ins Visier, um EU-Staats- und Regierungschefs zu spalten und Angst zu schüren. Spaniens Premier Sánchez steht nach tausenden irregulären Migranten in Ceuta unter Druck, in Ostdeutschland liegt die AfD bei einer Kommunalwahl vorn.
Heute in der Sendung:
Shona Murray berichtet aus Dublin in Irland über die verschärften Drohungen Russlands gegen europäische Staaten. Moskau will damit Bürger einschüchtern, deren Regierungen die Ukraine unterstützen. Sie spricht dazu mit Benjamin Haddad, dem französischen Europaminister.
Wir interviewen außerdem Sergii Marchenko, den ukrainischen Finanzminister. Thema sind die erneut laut werdenden Forderungen, eingefrorene russische Vermögenswerte zu nutzen, denn die Ukraine steuert auf einen weiteren harten Winter zu. Zudem kommt Antonio López-Istúriz, Mitglied des Europäischen Parlaments (Spanien, EVP), zu Wort. Er reagiert auf die sich verschärfende Krise in Ceuta in Spanien.
Laura Fleischmann berichtet aus Deutschland. Dort führt die rechtsextreme AfD in den Umfragen vor den Regionalwahlen an diesem Sonntag in Sachsen-Anhalt im Osten des Landes.
Europe Today: Wann und wo Sie die Sendung sehen können
Sie können gemeinsam mit Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und unserer EU-Redakteurin Maria Tadeo live dabei sein – im Fernsehen, auf der Euronews-Webseite sowie auf den digitalen Plattformen YouTube, Facebook, X und Instagram –, montags bis freitags um 8 Uhr Brüsseler Zeit.
In nur 20 Minuten bringt das neue Format die wichtigsten Ereignisse des Tages und die entscheidenden Analysen zu den Geschichten, die die EU und darüber hinaus prägen. Die Sendung gibt es auch als Newsletter und Podcast.