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COP21: Wie Bill Gates und seine Milliardärsfreunde Industrien säubern wollen, die sie reich gemacht haben

COP21: Wie Bill Gates und seine Milliardärsfreunde Industrien säubern wollen, die sie reich gemacht haben
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Von Euronews
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“Die Initiative von Microsoft-Gründer Bill Gates” kommentiert der französische “Figaro” zum UN-Klimagipfel (COP21), “bietet mehr Hoffnung als große

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“Die Initiative von Microsoft-Gründer Bill Gates” kommentiert der französische “Figaro” zum UN-Klimagipfel (COP21), “bietet mehr Hoffnung als große Worte zehntausender Technokraten in Paris.»

Zweieinhalb Dutzend Milliardäre rund um den Globus haben sich in der "Mission Innovation" zusammengetan, um knapp 2 Milliarden Euro in in saubere Energie für Entwicklungsländer zu investieren.

Bill Gates hatte sich bereits während der Uno-Generalversammlung im September mit französischen Staatschef François Hollande und Indiens Präsident Narendra Modi getroffen, um den Zukunfts-Coup vorzubereiten. Einige Delegierte der COP21 haben Industrialisierung und “den Kapitalismus” für die globalen Umweltprobleme verantwortlich gemacht.

Microsoft-Gründer Bill Gates:

“Wir müssen zu Energiequellen wechseln, die sogar billiger sind als die Kohlenwasserstoff-Energie, die wir heute verwenden. Das brauchen wir, um nicht nur sauber zu sein, sondern auch zuverlässig.”

So müsse zum Beispiel die Speicherung von sauberem Strom billiger werden – durch neue Technologien und eine bessere Vernetzung der Systeme.

Unter anderem Mark Zuckerberg (Facebook) , Jeff Bezos (Amazon), Jack Ma (Alibaba Group), Richard Branson (Virgin Group) und George Soros (Soros Fund Management) fanden das gut – aus Deutschland ist SAP-Mitgründer Hasso Plattner dabei.

What is #MissionInnovation? And why have world leaders, including PM David Cameron, signed up? #BackClimateActionpic.twitter.com/nfPO3XX6GV

— British Embassy (@UKinUSA) 1. Dezember 2015

Nun sollen zwei aufeinander abgestimmte Milliarden-Programme von 20 Staaten und knapp 30 Privatunternehmern die Nutzung sauberer Energie in Entwicklungsländern fördern, um im Kampf gegen den Klimawandel voranzukommen.

Bedingung der Superreichen: Neben Privatkapital müsse auch öffentliches Fördergeld fließen. Bisher haben 20 Staaten Unterstützung zugesichert, unter anderem die EU.

Les pays #missioninnovation qui doubleront leurs budgets dans la recherche d'énergie propre
https://t.co/bqduH16FuFpic.twitter.com/qbMVM8a3JE

— Energie du Thorium (@EnergieduTh) 30. November 2015

Sie alle versprechen in einem Statement zum Start der Initiative, innerhalb von fünf Jahren ihre öffentliche Förderung für die Entwicklung sauberer Energien möglichst zu verdoppeln.

su mit dpa

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