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Eurozone gibt Gas

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Von Euronews
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Die Wirtschaft im Euro-Raum ist zu Jahresbeginn einen Tick stärker gewachsen als gedacht.

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Die Wirtschaft im Euro-Raum ist zu Jahresbeginn einen Tick stärker gewachsen als gedacht.

Das Statistikamt Eurostat revidierte die Schätzzahl für das erste Quartal von 0,5 auf 0,6 Prozent. Ende 2015 waren es nur 0,4 Prozent gewesen.

Für den guten Start ins Jahr 2016 sorgte vor allem das Zugpferd Deutschland: Die größte Volkswirtschaft im Euroraum wuchs um 0,7 Prozent – die höchste Zuwachsrate seit zwei Jahren, dicht dahinter Frankreich mit 0,6 Prozent. In Italien zog die Konjunktur zum Vorquartal um 0,3 Prozent an, in Spanien sogar um 0,8 Prozent. Griechenland verlor 0,5 Prozent.

Im Jahresvergleich legte die Euro-Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres um 1,7 Prozent zu.

The trend of €area GDP Growth Eurostat</a> Read the <a href="https://twitter.com/hashtag/Eurozone?src=hash">#Eurozone</a> Economic Outlook <a href="http://t.co/Dp61JBfnXl">http://t.co/Dp61JBfnXl</a> <a href="http://t.co/ZWACIRva0j">pic.twitter.com/ZWACIRva0j</a></p>&mdash; Assolavoro (assolavoro) 8 octobre 2015

Die Euro-Zone ließ damit beim Wachstumstempo die weltgrößte Volkswirtschaft USA hinter sich: Sie kam zu Jahresbeginn nur auf 0,2 Prozent Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Gründe: Der starke Dollar und die schwache Weltkonjunktur.

su mit Reuters

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