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Kein Ski mehr in dieser Saison

Scheewandern am Pragser Wildsee
Scheewandern am Pragser Wildsee Copyright MARCO BERTORELLO/AFP or licensors
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Von Euronews
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Ende der Woche will die französische Regierung ihre Entscheidung über eine mögliche Öffnung der Skigebiete bekannt geben. Doch es sieht nicht danach aus. Ein Drama für die Branche, die inständig darauf gehofft hatte. Anfang Februar beginnen die Winterferien.

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Skilanglauf und Schneewandern gehen nach wie vor. Aber Abfahrtsski wird es aller Voraussicht nach in dieser Saison in Frankreich nicht mehr geben.

Die Skilifte stehen still. Ende der Woche will die französische Regierung ihre Entscheidung über eine mögliche Öffnung der Skigebiete bekannt geben. Doch es sieht nicht danach aus. Ein Drama für die Branche, die inständig darauf gehofft hatte. Anfang Februar beginnen die Winterferien.

Die Situation sei äußerst heikel, so der Sprecher der französischen Regierung, Gabriel Attal. Unter diesen Bedingungen hätten einige europäische Nachbarn wie Deutschland und Italien angekündigt, die Schließung ihrer Skigebiete mindestens bis zum 15. Februar aufrechterhalten.

Eigentlich hatten die italienischen Behörden die Wiedereröffnung der Skigebiete für den 18. Januar geplant, sich dann jedoch für eine weitere Verschiebung entschieden aus Angst vor Corona-Hotspots in Bergen.

Ebenso wie ihre französischen Kollegen bangen die italienischen Hotel- und Skiliftbetreiber um ihre Existenz.

"Den jüngsten Entscheidungen der Regierung gemäß sind wir zwar offen, Touristen dürfen jedoch nicht unseren Service in Anspruch nehmen", sagt ein Skiverleiher in den Dolomiten. "Wir sind also offen, aber faktisch leer. Wir bekommen keine Hilfsgelder der Regierung, weil wir offen sind, und gleichzeitig haben wir keine Kunden, also ist der Schaden doppelt."

Dass ausgerechnet in dieser Saison reichlich Schnee liegt, ist eine zusätzliche Ungerechtigkeit.

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