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Mittlerer Korridor: wachsende Rolle im Welthandel

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Der Middle Corridor entwickelt sich von einer regionalen Strecke zu einer Handelsachse zwischen Asien und Europa. Aserbaidschan spielt dabei die Drehscheibe: Mehr Fracht, digitale Logistik und wachsende Hafenanlagen geben der Route neue Dynamik.

Der Mittelkorridor gewinnt als Handelsroute an Bedeutung. Er verbindet Asien und Europa über Zentralasien, das Kaspische Meer und den Südkaukasus. Aserbaidschan liegt im Zentrum dieses multimodalen Netzes und verknüpft Bahnlinien, Häfen und weitere Verkehrsinfrastruktur.

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In der Sendung „Business Horizons“ sagte Emil Mammadov, Berater des Vorstandsvorsitzenden der Aserbaidschanischen Eisenbahn (ADY), der Korridor entwickle sich mit der steigenden internationalen Nachfrage „immer stärker zu einem Handelskorridor“. Er hob zudem die Rolle digitaler Lösungen hervor, mit denen sich Fracht nachverfolgen und die Koordination verbessern lässt. Im Hafen von Baku stieg der Umschlag 2025 um 40 Prozent. Das unterstreicht die wachsende Bedeutung der Route.

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