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Brexit, Italien, Migration - der EU-Gipfel von Brüssel

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Von Stefan Grobe
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Kommission rügt italienischen Haushaltsentwurf - höflich...

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Alle sprachen über Brexit, so wurde das Thema Italien nur am Rande behandelt. Doch Sorgen über den Haushaltsentwurf Roms gab es allenthalben.

Die Kommission machte das in einem Brief an die nationalistische Regierung deutlich.

Auch wenn Jean-Claude Juncker den Vorwurf zurückwies, Brüssel gehe zu harsch mit Rom um.

Man sei sehr höflich gewesen. Italien sei eben Italien.

Regierungschef Giuseppe Conte kündigte für Samstag eine Kabinettssitzung an.

Italien sei in einem guten Zustand, auch wenn sich die Regierung der Nervosität auf den Finanzmärkten bewußt sei.

Die Fundamentaldaten der Wirtschaft seien aber sehr stark. Jetzt komme es darauf an, einen ernsthaften Dialog zu führen.

Beim Thema Cyberattacken wollen sich die Staats- und Regierungschefs weitere Sanktionen vorbehalten.

Mit diesen Strafen kam Russland indes davon - trotz der kürzlich enthüllten russischen Hacker-Angriffe. Italien verhinderte dies.

Beim Thema Migration wurde der Wille zu einer stärkeren Kooperation mit Afrika bestätigt.

Außerdem wurde der Termin für eine gemeinsame Konferenz der EU und der Arabischen Liga festgelegt: Februar 2019.

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