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Kurioser Empfang am D-Day: Britische Fallschirmspringer müssen Pässe vorzeigen

Die britischen Fallschirmspringer mussten zunächst zu Klapptischen mitten auf dem Feld, wo ihre Pässe abgestempelt wurden.
Die britischen Fallschirmspringer mussten zunächst zu Klapptischen mitten auf dem Feld, wo ihre Pässe abgestempelt wurden. Copyright AP
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Von Heilika Leinus
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Für die britischen Fallschirmspringer war es ein kurioser Empfang in Frankreich. Unmittelbar nach der Landung bei den D-Day-Feiern in der Normandie, mussten sie ihre Pässe vorzeigen.

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Rund 300 Fallschirmjäger aus Großbritannien, Belgien und den USA betiligten sich an einer Fallschirmspringershow, mit der die Luftlandeoperation der Alliierten vor 80 Jahren nachgestellt wurde. 

Die mit schweren Rucksäcken bepackten britischen Fallschirmspringer mussten kurz nach ihrer Langung in Sannerville bei Caen zu Klapptischen mitten auf der Wiese, wo ihre Pässe abgestempelt wurden. Danach wurden sie von applaudierenden Zuschauern empfangen. Ein Stand mit Erfrischungen wartete ebenfalls auf sie. 

So eine Grenzkontrolle hätten sie noch nie erlebt, sagten die Briten schmunzelnd. 

Durch die Grenzkontrolle mussten die Briten, weil Großbritannien seit dem Brexit kein Mitglied der Europäischen Union mehr ist.

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