Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Was tut die EU, um ihre Grenzen zu schützen?

Europa schaltet auf Verteidigungsmodus um. Die Staats- und Regierungschefs der EU sagen, die Bedrohung sei real und wachse.
Europa schaltet auf Verteidigungsmodus um. Die Staats- und Regierungschefs der EU sagen, die Bedrohung sei real und wachse. Copyright  Euronews
Copyright Euronews
Von Mert Can Yilmaz & Evi Kiorri
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button

Europa schaltet auf Verteidigungsmodus um. Die EU-Staats- und Regierungschefs sagen, die Bedrohung sei real und wachse. Bereitet sich Europa angesichts der Milliarden, die Brüssel in die Verteidigung steckt, schnell genug auf die Bedrohungen vor, die angeblich kommen werden?

Europa schaltet auf Verteidigungsmodus um. Von Warnungen vor einem möglichen Zusammenstoß mit Russland bis hin zu Forderungen nach Hunderttausenden von Truppen - die EU-Staats- und Regierungschefs sagen, dass die Bedrohung real ist und wächst.

Brüssel hat seinen bisher ehrgeizigsten Militärplan mit der Bezeichnung "Bereitschaft 2030" bzw- ReARM Europe vorgestellt. Der Plan sieht umfangreiche neue Finanzmittel vor und zielt darauf ab, die Truppenverlegung in ganz Europa zu beschleunigen.

Aber ist die EU tatsächlich auf einen Krieg vorbereitet? Kann Europa seine Grenzen verteidigen, wenn die Spannungen eskalieren? Werden Bürokratieabbau und die Verbesserung der Infrastruktur ausreichen, um Armeen rechtzeitig zu verlegen? Und während Brüssel Milliarden in die Verteidigung steckt, bereitet sich Europa schnell genug auf die Bedrohungen vor, die es angeblich erwartet?

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Euronews-Umfrage: Würden Sie für die Grenzen der EU kämpfen?

Klare Absage an EU-Truppen: NATO-Generalsekretär Rutte setzt auf die USA

Ist Europa kriegsbereit? Was Brüssel zur Vorbereitung unternimmt