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Eilmeldung. Buckelwal Timmy ist tot - GPS-Sender bestätigt Identität

Der Buckelwal Timmy
Der Buckelwal Timmy Copyright  (c) Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
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Von Sonja Issel
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Lange war unklar, ob es sich bei dem vor Dänemark entdeckten Wal um Timmy handelt. Nun bestätigen die Behörden: Der bekannte Buckelwal hat die Irrfahrt durch die Ostsee nicht überlebt.

Nach mehreren Tagen Ungewissheit steht nun fest: Bei dem vor einer dänischen Insel gestrandeten toten Wal handelt es sich tatsächlich um den Buckelwal Timmy.

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Das bestätigte die dänische Umweltschutzbehörde laut der Nachrichtenagentur Ritzau. Darüber berichtete unter anderem der Sender TV 2.

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigte inzwischen den Tod des Wals.

Wie die dänische Naturschutzbehörde Miljøstyrelsen mitteilte, wurde an dem Kadaver ein GPS-Sender entdeckt. Damit sei eindeutig bestätigt, dass es derselbe Wal ist, der zuvor bereits in der Ostsee und später an der deutschen Küste gesichtet worden war. Darüber berichteten dänische Medien unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Ritzau.

"Wir können nun bestätigen, dass es sich bei dem vor Anholt gestrandeten Buckelwal um denselben Wal handelt, der zuvor in Deutschland gestrandet war", erklärte Behördenleiterin Jane Hansen in einer schriftlichen Mitteilung.

Der GPS-Sender konnte wegen der schlechten Wetterbedingungen bislang allerdings noch nicht geborgen werden.

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