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Spanische Marine überwacht russische "Geisterflotte" vor Gibraltar

Archiv: Der russische U-Jagd-Zerstörer Admiral Tributs verließ am Montag, 29. Juni 2009, den Pazifikhafen Wladiwostok.
Archivbild: Das russische U‑Boot‑Abwehrschiff „Admiral Tributs“ lief am Montag, 29. Juni 2009, aus dem Pazifikhafen Wladiwostok aus. Copyright  Copyright 2009 AP. All rights reserved.
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Von Escarlata Sánchez
Zuerst veröffentlicht am
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Das spanische Patrouillenschiff Rayo hat mehrere russische Schiffe überwacht, die eine sogenannte "Geisterflotte" durch das Alborán-Meer und die Straße von Gibraltar begleiteten.

Die spanische Marine hat erneut russische Kriegsschiffe in Gewässern nahe der spanischen Küste überwacht. Die Operation führte von Mallorca durch das Alborán-Meer bis zur Straße von Gibraltar. Dabei identifizierte die Marine nach eigenen Angaben eine russische Korvette, eine Fregatte sowie ein Versorgungsschiff.

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Wie der spanische Generalstab mitteilte, wurde dafür das Mehrzweckschiff Rayo eingesetzt. Zuvor habe es Hinweise gegeben, dass der russische Schiffsverband in die spanische Ausschließliche Wirtschaftszone südlich von Mallorca einlaufen würde. Die Beobachtung begann demnach südlich von Mallorca, unmittelbar nachdem die russischen Schiffe die spanische Ausschließliche Wirtschaftszone erreicht hatten.

Die Rayo verfolgte den Verband anschließend durch das Alborán-Meer bis zur Straße von Gibraltar. Erst beim Erreichen der portugiesischen Ausschließlichen Wirtschaftszone endete die Mission.

Seesicherheit und Koordinierung mit der NATO

Die spanische Marine hat erneut russische Kriegsschiffe in Gewässern nahe der spanischen Küste überwacht. Die Operation führte von Mallorca durch das Alborán-Meer bis zur Straße von Gibraltar. Dabei identifizierte die Marine nach eigenen Angaben eine russische Korvette, eine Fregatte sowie ein Versorgungsschiff.

Wie der spanische Generalstab mitteilte, wurde dafür das Mehrzweckschiff Rayo eingesetzt. Zuvor habe es Hinweise gegeben, dass der russische Schiffsverband in die spanische Ausschließliche Wirtschaftszone südlich von Mallorca einlaufen würde. Die Beobachtung begann demnach südlich von Mallorca, unmittelbar nachdem die russischen Schiffe die spanische Ausschließliche Wirtschaftszone erreicht hatten.

Die Rayo verfolgte den Verband anschließend durch das Alborán-Meer bis zur Straße von Gibraltar. Erst beim Erreichen der portugiesischen Ausschließlichen Wirtschaftszone endete die Mission.

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