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Kritik an Iran-Krieg aus Spanien: "Alle sind Verlierer - auch europäische Bürger"

NEIN ZUM KRIEG - Poster von Greenpeace gegen den Iran-Krieg in Madrid in Spanien
NEIN ZUM KRIEG - Poster von Greenpeace gegen den Iran-Krieg in Madrid in Spanien Copyright  AP Photo
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Der sozialistische Europaabgeordnete Javier Moreno Sánchez erklärt im Gespräch mit Euronews, dass auch die europäischen Bürger für Trumps Krieg in Iran bezahlen müssen.

Durch die Inflation und die gestiegenen Kosten für Energie zahlten die Menschen in Europa einen hohen Preis für den Krieg in Iran. Das sagt der sozialistische Europaabgeordnete aus Spanien Javier Moreno Sánchez im Gespräch mit Euronews.

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Das sich abzeichnende Abkommen, um den Krieg zu beenden, sieht er positiv.

Javier Moreno Sánchez von der Fraktion der Sozialisten und Demokraten erklärte: "Das ist eine gute Nachricht, denn die USA und Israel führen den Krieg, und wir bezahlen dafür. Die Bürger, die europäischen Bürger, bezahlen diesen Krieg mit Inflation, mit den Öl- und Energiepreisen, und es ist jetzt wichtig, ihn zu beenden. Es ist keine Win-Win-Situation. In diesem Krieg verlieren alle."

"Es war ein illegaler Krieg"

Mit seinem "Nein zum Krieg“ distanzierte sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez von Donald Trump. Er warf den USA und Israel vor, gegen das Völkerrecht zu verstoßen.

Der Europaabgeordnete Javier Moreno Sánchez sagte auch: "Dieser Krieg – um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen – war ein illegaler Krieg und ein Unsinn. Und wir als Sozialdemokraten und Sozialisten lehnen diesen Krieg ab. Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich gegen diesen Krieg ausgesprochen, denn was war sein Ziel? Die Demokratie wiederherzustellen. Das iranische Atomprogramm zu stoppen. Und was ist das Ergebnis?"

Schon vor der Unterzeichnung des Abkommens zum Ende des Krieges sagte Regierungschef Netanjahu, Israels Armee werde nicht aus Libanon abziehen. Deshalb ist auch ein langfristiger Waffenstillstand nicht in trockenen Tüchern.

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