Der Meilenstein folgt auf eine intensive Testphase der NASA: Seit dem Erstflug am 28. Oktober 2025 absolvierte das Team in den letzten 90 Tagen 16 Flüge.
Das experimentelle NASA-Flugzeug X-59 ist erstmals schneller als der Schall geflogen. Damit macht die Entwicklung leiser Überschallflug-Technologie einen wichtigen Schritt nach vorn.
Testpilot Jim „Clue“ Less startete und landete auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien. Im Flug erreichte die X-59 eine Höchstgeschwindigkeit von rund Mach 1,1 (1.147 km/h) und eine Flughöhe von 13.228 Metern.
Der Flug begann am Freitag um elf Uhr acht Ortszeit (20 Uhr acht MESZ) und dauerte 81 Minuten. Das Ingenieursteam untersuchte das Flugverhalten zunächst bei Unterschall-, anschließend bei Überschallgeschwindigkeit.
Der Meilenstein folgt auf eine intensive Testphase. Seit dem Erstflug am 28. Oktober 2025 absolvierte das Team in den vergangenen 90 Tagen 16 Flüge.
NASA-Administrator Jared Isaacman erklärte: „Ich bin dem NASA-Team und Lockheed Martin Skunk Works dankbar, dass sie uns bis hierher gebracht haben, und ich hoffe, dies ist die erste von vielen Kooperationen, während wir das X-Plane-Portfolio der NASA wieder aufbauen.“
Die X-59 ist so ausgelegt, dass sie mit Überschall fliegt und dabei nur ein leises, dumpfes Geräusch erzeugt statt eines lauten Überschallknalls. Bei diesem Flug begleitete ein F-15-Jagdflugzeug der NASA die X-59, um sie zu überwachen.
Die lauten Überschallknalle der F-15 überdeckten jedes Geräusch der X-59.
In wenigen Tagen soll das Flugzeug erstmals unter „Einsatzbedingungen“ starten. Dann wird die X-59 eine Reisegeschwindigkeit von Mach 1,4 (1.489 km/h) und eine Flughöhe von rund 16.764 Metern erreichen.
Auch bei diesem Flug wird ein Begleitflugzeug an der Seite der X-59 fliegen. Diese Bedingungen dienen als Referenz, wenn das Flugzeug später über mehrere Gemeinden in den USA eingesetzt wird. Das experimentelle NASA-Flugzeug X-59 ist dabei erstmals schneller als der Schall geflogen und markiert damit einen wichtigen Schritt in der Entwicklung leiser Überschallflug-Technologie der Behörde.
NASA-Testpilot Jim „Clue“ Less startete und landete auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa Mach 1,1 (1.147 km/h) sowie eine Flughöhe von 13.228 Metern.
Der Flug des Flugzeugs begann am Freitag um elf Uhr acht Ortszeit (20 Uhr acht MESZ) und dauerte 81 Minuten. Das Ingenieursteam konzentrierte sich auf die Flugeigenschaften bei Unterschall- und anschließend bei Überschallgeschwindigkeit.
Der Meilenstein folgt auf eine arbeitsreiche Testphase. Seit dem Erstflug am 28. Oktober 2025 hat das Team in den vergangenen 90 Tagen 16 Flüge absolviert.
NASA-Administrator Jared Isaacman sagte: „Ich bin dem NASA-Team und Lockheed Martin Skunk Works dankbar für ihre Hilfe bis zu diesem Punkt, und ich hoffe, dies ist die erste von vielen Kooperationen, während wir das X-Plane-Portfolio der NASA wieder aufbauen.“
Die X-59 ist dafür konzipiert, mit Überschallgeschwindigkeit zu fliegen und dabei nur ein leises, dumpfes Geräusch zu erzeugen statt eines lauten Überschallknalls. Für diesen Flug begleitete ein F-15-Verfolgungsflugzeug der NASA die X-59, um sie zu überwachen.
Die lauten Überschallknalle der F-15 überdeckten jedes von der X-59 erzeugte Geräusch.
In wenigen Tagen soll das Flugzeug seinen ersten Flug unter „Einsatzbedingungen“ absolvieren. Bei diesem Test wird die Maschine eine Reisegeschwindigkeit von Mach 1,4 (1.489 km/h) und eine Flughöhe von rund 16.764 Metern erreichen.
Auch bei diesem Flug wird die X-59 von einem Begleitflugzeug begleitet. Diese Bedingungen dienen als Ausgangspunkt, wenn das Flugzeug später über mehrere Gemeinden in den USA fliegt.
Die Flüge ermöglichen es der NASA, Daten darüber zu sammeln, wie Menschen das leise, dumpfe Geräusch wahrnehmen. Anschließend will die Behörde ihre Erkenntnisse mit US-Behörden und internationalen Regulierern teilen, um neue Lärmgrenzwerte festzulegen.
Die Flüge ermöglichen es der NASA, Daten darüber zu sammeln, wie Menschen das leise, dumpfe Geräusch wahrnehmen. Anschließend will die Behörde ihre Erkenntnisse mit US-Behörden und internationalen Regulierern teilen, um neue Lärmgrenzwerte festzulegen.