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Mahnwache für die Geiseln in Jerusalem

Video. Ganz Israel leidet mit: Wut und Verzweilfung der Familien der Geiseln

In Jerusalem und in Tel Aviv haben hunderte Menschen in Mahnwachen einen Monat nach dem 7. Oktober die Freilassung der 240 von der Hamas nach Gaza verschleppten Geiseln gefordert. 

In Jerusalem und in Tel Aviv haben hunderte Menschen in Mahnwachen einen Monat nach dem 7. Oktober die Freilassung der 240 von der Hamas nach Gaza verschleppten Geiseln gefordert. 

Vor dem Parlament verlangten wütende Familien, dass die Regierung von Benjamin Netanjahu mehr tun müsse, um die Geiseln nach Hause zu holen. Ein Teilnehmer des Protests sagte, Israel solle die nicht nur die Gefangenen der Hamas, sondern alle palästinensischen Häftlinge aus den israelischen Gefängnissen freilassen, um im Gegenzug die Freilassung der Geiseln zu erwirken.

Die Hamas hatte zuvor die Freilassung der palästinensichen Gefangenen gefordert.

Von den 240 Geiseln, die die extremistische Organisation bei ihrem terrroristischen Überfall am 7. Oktober 2023 nach Gaza verschleppt hatte, sind bisher nur fünf freigekommen. Durch Vermittlung von Katar ließ die Hamas erst eine US-amerikanische Mutter und deren erwachsene Tochter frei und dann zwei israelische Seniorinnen.

Eine junge israelische Soldatin wurde von der israelischen Armee befreit.

Die 22-jährige Shani Louk - die auch einen deutschen Pass hatte und die von der Hamas von dem Musikfestival entführt worden war - ist in der Geiselhaft gestorben.

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