Schwierige Gespräche zwischen Kerry und Lawrow

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Von Euronews
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US-Außenminister John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow haben sich in London getroffen, um einen Ausweg aus der Krim-Krise zu finden. Die Gespräche dauerten deutlich länger als erwartet. Bei der Pressekonferenz stellte sich Lawrow als erster den Fragen der Journalisten.

Er erklärte, dass Russland das Ergebnis des Referendums auf der Krim am Sonntag akzeptieren werden. Er betonte erneut, dass die Krise in der Ukraine nicht auf Aktionen Russlands zurückzuführen sei. Solange der Westen dies behaupte, also Russland beschuldige, käme eine Kontaktgruppe nicht in Frage. Lawrow versicherte, dass Moskau nicht vorhabe, den Osten der Ukraine einzunehmen. Er bedauerte die zwei Todesopfer bei den Auseinandersetzungen in Donezk, im Osten der Ukraine. Er machte Radikale, die aus anderen Teilen des Landes angereist seien, verantwortlich.

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