Furcht vor mehr Gewalt im Jemen

Furcht vor mehr Gewalt im Jemen
Von Euronews
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Von Aden aus hat sich Präsident Hadi zu Wort gemeldet, doch die Huthi-Rebellen - von denen der Präsident die Abgabe der Waffen fordert, kündigen eine weitere Offensive an.

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Sicherheitslage im Jemen immer schwieriger. Nach den Selbstmordanschlägen im Jemen mit mehr als 130 Toten muss in dem gespaltenen Land mit weiterer Gewalt gerechnet werden. Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi, der nach Aden geflohen ist, sagte, er fordere, dass sich alle Rebellen aus dem Jemen zurückzögen. Er erklärte Aden zur neuen Hauptstadt. Sanaa wird seit Monaten von schiitischen Huthi-Rebellen kontrolliert, Hadi sowie mehrere Regierungsmitglieder waren von den Aufständischen Mitte Januar dort unter Hausarrest gestellt worden. Ende Februar konnte Hadi nach Aden fliehen. Die schiitischen Huthi-Kämpfer beantworteten beantworteten Hadis Rede gleich an diesem Samstag mit der Ankündigung einer neuen Offensive – sie bezeichnen die Gefechte gegen die Truppen des Präsidenten als Kampf gegen Extremisten

Houthi spokesman, in response to Hadi's speech, described him as an ally of #AQAP and as head of a militia. #Yemenpic.twitter.com/2bN7uR88J2

— Yemen Updates (@yemen_updates) March 21, 2015

Die USA zogen die letzten 100 Mitglieder einer Spezialtruppe ab. Bereits im Februar hatten viele Länder, wie zum Beispiel die USA und auch Deutschland, ihre Botschaften geschlossen. Der Terroranschlag vom Vortag verschärfte die Sicherheitslage noch einmal.

Reports: U.S. forces evacuating Yemen air base http://t.co/ZwW1Cq2lhn

— USA TODAY (@USATODAY) March 21, 2015

Die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) übernahm die Verantwortung für die Anschläge, allerdings zweifeln die USA an der Selbstbezichtigung.

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