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US-Korrespondent im Iran: "Absurde" Anklage

US-Korrespondent im Iran: "Absurde" Anklage
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Die US-Regierung hat die Anklage gegen den Korrespondenten der Zeitung “Washington Post” im Iran, Jason Rezaian, als absurd zurückgewiesen und dessen Freilassung gefordert.

Dem seit vergangenem Sommer inhaftierten Journalisten wird unter anderem Spionage und Zusammenarbeit mit feindlichen Regierungen vorgeworfen.

Nach Angaben seiner Anwältin habe der US-Bürger jedoch “keinen direkten oder indirekten Zugang” zu vertraulichen Informationen gehabt.