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Nepal: Hoffnung schwindet

Nepal: Hoffnung schwindet
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Am dritten Tag nach dem Erdbeben in Nepal schwindet die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Mindestens 4700 Menschen starben. 11.000 sollen verletzt sein. Die Hauptstadt Kathmandu ist stark zerstört. Es regnet. Wer Glück hat, ist in einem Zelt unterkommen.
 
Anil Razssrdes (47) sagt: “Wir haben nichts zu essen, kein Trinkwasser. Wir sitzen hier die ganze Zeit im Zelt. Von der Regierung kommt keine Hilfe.” Namrata Adsikron (30) meint: “Viele haben keinen Platz im Zelt bekommen. Sogar Kinder und alte Frauen sind draußen. Wir wissen nicht, was wir jetzt tun sollen. Wir wissen nicht wohin.”

Hunderttausende sind auf der Flucht. In Kathmandu drängen sich die Menschen um die Busse, die zum Flughafen fahren. Retter und Suchhunde – auch aus Deutschland – sind eingetroffen. Gebraucht werden vor allem sauberes Trinkwasser, Medikamente und Verbandsstoffe sowie Zelte und Notunterkünfte.

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