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Unglückschiff "Costa Concordia" auf letzter Fahrt

Unglückschiff "Costa Concordia" auf letzter Fahrt
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Das Unglückschiff “Costa Concordia” hat seine letzte Fahrt gemacht.

Dabei ging es mit Schlepperhilfe durch den Hafen der italienischen Stadt Genua, auf einer Strecke von rund zwanzig Kilometern – und zwar diesmal zum Verschrotten.

Mehr als fünfzigtausend Tonnen Stahl sollen auf diese Weise wiedergewonnen werden, dazu zweitausend Tonnen Kupfer.

Seit zehn Monaten lag das havarierte Kreuzfahrtschiff nun in Genua.

Dort wurden bisher die Einrichtung und andere Dinge ausgebaut: Das sollte das Wrack für den jetzigen Transport durch den Hafen wesentlich leichter machen.

Das Unglück hatte sich vor fast dreieinhalb Jahren ereignet.

Die “Costa Concordia” fuhr dabei vor der italienischen Insel Giglio auf einen Felsen und kenterte.

Bei dem Unglück starben 32 Menschen.