Papstrede vor US-Kongress: Kritik an Todesstrafe und Waffenlieferungen

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Papst Franziskus ist in New York angekommen. Dort wird er heute den Gipfel der Vereinten Nationen zu den sogenannten Nachhaltigkeitszielen eröffnen

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Papst Franziskus ist in New York angekommen. Dort wird er heute den Gipfel der Vereinten Nationen zu den sogenannten Nachhaltigkeitszielen eröffnen. In der New Yorker St. Patricks Cathedral würdigte Franziskus die mehr als 700 Opfer der Massenpanik in Saudi-Arabien mit einem Gebet.

Zuvor hatte Franziskus als erstes katholisches Kirchenoberhaupt vor dem US-Kongress in Washington D.C. gesprochen. In seiner 50-minütigen, auf englisch gehaltenen Rede, übte der Argentinier scharfe Kritik an Waffenlieferungen und der Todesstrafe in 31 US-Bundesstaaten. Zur Flüchtlingskrise sagte er: “Ihre große Anzahl darf uns nicht abschrecken. Wir müssen jeden Einzelnen sehen, ihre Gesichter, ihre Geschichten und so gut wir nur können auf ihre Lage reagieren. Wir müssen immer menschlich, gerecht und brüderlich reagieren.”

Am Abend wird Franziskus eine Messe im Madison Square Garden feiern.

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