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Mindestens sechs Tote bei Erdbeben am Hindukusch

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Mindestens sechs Tote bei Erdbeben am Hindukusch
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Bei einem Erbeben der Stärke 6,6 am Hindukusch sind offenbar mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. In der pakistanischen Stadt Peschawar wurden rund 30 Menschen verletzt. Auch Tadschikistan und im Norden Indiens war das Beben zu spüren. In der indischen Hauptstadt Neu Delhi wurde der U-Bahnbetrieb aus Sicherheitsgründen einige Zeit lang ausgesetzt.

Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erbebenwarte bei der afghanischen Stadt Ashkasham. In dieser Himalaya-Region stoßen die Indische und die Eurasische Erdplatte aufeinander.

Es ist eine der am stärksten von Erdbeben bedrohten Gegenden der Welt. Erst im vergangenen Oktober hatte ein starkes Beben die Region erschüttert. Dabei starben mehr als 400 Menschen, hunderte Häuser wurden zerstört.

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